Kurzchronik

Kurzchronik von Oberneukirchen

788 Güterverzeichnis des Salzburger Bischofs Arno entsteht Nachweis über (Pfarrei) Flossing mit einer Hube.

931 Der Heitforst (silva Heid) unser (Gebiet, wechselt in einer Urkunde des Bischofs Odalbert den Besitzer.

1024 Kaiserin Kunigunde schenkt den Heitforst an Kloster St. Peter

1027 Kaiser Konrad II. bestätigt die Schenkung des Heitforst.

1041 Besitzungen beim Heitforst kommen an Salzburg

ab 1050 größere Rodungen im Heitforst. Es entstehen ,,Salzburger Urbarhöfe".

1151- 1189 Egebif prece de Niuwenchirchen, Salzburger Ministerialer

1177 Abgabenverzeichnis des Amtes Eslerwald - Nennung der Urbarsämter Es­lerwald und Flossing.

1191- 1215 Heinrich de Niuwenchirchen und sein Bruder Konrad von Sonham, Salzburger Ministeriale.

1199 - 1259 Reinwardus de Niuwenchirchen

1254 Bayern-Wittelsbach verzichtet auf das Gericht auf den Wäldern (1. Er­hartinger Vertrag)

1260 Brandhub ist in Besitz der Grafen von Kraiburg.

1275 2. Erhartinger Vertrag - Erste Nennung der Salzburger Vogtgericht auf dem Isengau und des Gerichts auf dem Eslerwald. Salzburg besitzt die Grundherrschaft. Bayern erhält die Landeshoheit. Auf Mörmoosen entsteht ein bayerisches Pflegegericht.

1278 Erste Nennung eines Salzburger Gerichtsbeamten für unser Gebiet. 1298 Propstei auf den Wäldern (Flossing und Eslerwald) erstmals genannt. Die Propstei ist ohne Gerichtsbarkeit. Diese liegt beim bayr. Pflege-gericht Mörmoosen.

1302 Chunrat der Auer, erster namentlich bekannter bayr. Landrichter zu Mörmoosen.

1322 Schlacht bei Mühldorf - letzte Ritterschlacht ohne Feuerwaffen.

1347 Pröpste auf den Wäldern werden als Amtmann bezeichnet.

1366 1. Nennung eines bayr. Pflegers in Mörmoosen.

Um 1430 Bau der jetzigen Margarethenkirche.

1442 Vertrag zwischen Bayern und Salzburg wegen gemeinsamen Jagdrecht im Eiglwald.

1466 Fresken entstehen im Innern und Außen der Margarethenkirche.

1471 Verbot der Errichtung neuer Höfe innerhalb des umzäunten Eiglwaldes.

1479 Wolfgangskapelle wird angabaut.

1517 Thesenanschlag Luthers an der Schloßkirche zu Wittemberg.

1522 in Mühldorf Synode wegen der Thesen Luthers. Luther war Augustinermönch. Augustiner in Au, Gars und Baumburg.

1527 Neuerliche Verwaltungsgliederung auf der Propstei auf den Wäldern nach dem Vergleich von Bayern und Salzburg.

1531 Stiftung von Scheuereck an die Kirche St. Philipp und Jakob in Alt­ötting

1538 Steuerverzeichnis des Voqtgerichtes Mühldorf für die Besitzungen im Amt auf den Wäldern (Gebiet zwischen Peterskirchen und Mühldorf zwi­schen der Mörn und Grünbach und dem Gallenbach).

1550 Wiedertäufer machen in Oberneukirchen von sich reden.

1553 Provinzionalsynode in Mühldorf. Es geht um die Abschaffung des Lai-enkelches beim Abendmahl.

1556 Vier Oberneukirchner Wiedertäuferische Bauern verlassen ihre Höfe.

1556 Güterverzeichnis des Bliümhuberhofes.

1575 Brudermord von Unteraich. Gerichtsurteil gegenseitiges Erschießen?

1610 Kolleqiatsstift Mühldorf entsteht. Oberneukirchen einverleibt.

1630 Grenzbeschreibung des Eiglwaldes. Brunnen im Thal bei Bayer (Gastei­gerbrunnen) erwähnt.

1634 Bauernaufstand im 30-jährigen Krieg. Bauern verschanzen sich im Eigl­wald. Uttinger ist Mitanführer. Nach Mörmoosener Gerichtsurteil wird der Mauerberger gevierteilt.

1648 Schweden kommen bis zum Inn. Bauern haben unter Quartierlasten bay­rischer und salzburger Soldaten zu leiden.

1671 Erste Erwähnung eines Lehrers in Oberneukirchen.

1750 23.10. Pflegegericht Mörmoosen abgebrannt.

1753 5.6. Brand im Eiglwald (Votivtafel)

1756 1.1. Pflegegericht Mörmoosen und Kraiburg mit Sitz in Kraiburg ver­einigt.

1757 Barockisierung der spätgotischen Kirche St. Margaretha durch den bayr. Gerichtsmaurermeister Franz Alois Mayr von Trostberg.

1758 auf sammentlichen Beitrag der Kreutztracht (Teil einer Pfarrei mit eigenem Friedhof) Oberneukirchen werden die beiden Deckengemälde in der Hauptkirche gemalen. (wahrscheinlich von Balthasar Mang, Buchbach).

1760 Bruderschaft „Maria vom Guten Rat" gegründet. Bruderschaftsbild Nachbildung der Maria-Hilf-Darstellung im Augustinerkloster Genazzano bei Rom.

Um 1770 Abschaffung vieler Feiertage (abgeschaffte Feiertage)

1802 23.12. Einführung der allgemeinen Schulpflicht in Bayern. (Schule beim Schweikl)

1803 Die Säkularisation (Aufhebung der Klöster, Klosterbesitz verfällt dem Staat, Weltgeistliche werden beamtet, Einführung der Kirchensteuer) wird vollzogen. Abbruch von Feldkapellen. Der Salzburger Klosterbesitz - Eiglwald wird bayerischer Staatsforst.

1806 Bayern wird Königreich (mit Hilfe Napoleons).

1809 in Oberneukirchen Einquartierung Französischer Soldaten nach der Schlacht von Neumarkt St. Veit am 24. April.

 

1813 33000 Bayern ziehen mit Napoleon nach Russland. Mindestens ein Oberneukirchner kehrt nicht mehr zurück.

1818 - 1825 Privatisierung des Eiglwaldes.

1823 entstehen die (Vermessungs-)Linien im

1819 Nach dem neuen Hausnummernverzeichnis hat Oberneukirchen 133 Höfe, Häuser und Kirchen.

1823 Oberneukirchen wird Expositur von Flossing

1832 Pfarrer von Flossing hat um Aufhebung der Expositur Oberneukirchen beim Ordinariat eingegeben.

1830 Bächlein von Maisenberg bis Wiesenbinder versiegt. Abholzung der Hänge beidseits des Tales werden als Gründe angegeben.

1830 - 1850 Ablösing der Grundherrschaft (Bauern werden Hofbesitzer) durch Zahlung von 50 bis 300 Gulden

1832 Schulhaus wird neu erbaut. (1842 ! es gibt beide Angaben!)

ab 1840 Kleeanbau als Futterpflanze setzt sich durch.

1842 Umgießen einiger Glocken in Burghausen zu einer 25-Zentner-Glocke

1846 Bittgänge in der Kreuzwoche: (zusammen mit Flossing und Polling)

  • Montag nach Fissikling und Pietenberg
  • Dienstag nach Mühldorf Mittwoch nach Altötting
  • Freitag Gang um die Felder Vormittag Untertal bis Wengerkapelle Nachmittags ab Holzmannwirt bis zur Kirche.
  • Samstag kommt Emertsham mit dem Kreuz nach Oberneukirchen.
  • Sonntag vor Christi Himmelfahrt Kirchweihfest der Hauptkirche
  • Sonntag nach Christi Himmelfahrt Kirchweihfest der Wolfgangskapelle.

1851 neugotische Seitenaltäre und Kanzel von Huber Schreiner Mühldorf

1852 Expositus Pfennigmann will Benefizium errichten.

1856 Kirchturmuhr von Manhard in München geliefert.

1857 Erzbischof Gregor von Scherr kommt am 13.9. auf Firmungsreise durch Oberneukirchen.

1858 Bau der Distriktstraße Mühldorf - Trostberg.

1861 20.7. Oberneukirchen wird zur Pfarrei erhoben. Lxpositus Pfenningmann wird Pfarrer. (Pfarrei mit Hilfspriesterstelle).

1869 Gußeiserner Friedhofschristus von Eisenwaren Leiß, Neuötting.

1870/71 Frankreichfeldzug Oberneukirchen beklagt 1 Gefallenen.

1874 Ankauf einer Feuerspritze von Justin Braun, Nürnberg 1330 M.

1876 Einführung der Standesämter (Standesamtliche Trauung muß vor der kirch­lichen Trauung vollzogen werden.)

1876 - 1879 Mooswiesen werden mit Gräben versehen. Wasser dem Grünbach zugeführt, zum Nutzen der Mühlen in Moos und Pullach.

1877 Gründung der Freiwilliqen Feuerwehr Oberneukirchen.

1878 Erweiterunq des Schulhauses in nordöstlicher Richtung. Einbau der Gemeindekanzlei.

1879 22.10. Lehrer bekommt Hilfslehrer zugeteilt.

1883 Einführung der Sonntaqsschule für 13 bis 15-jährige.

1886 Gründung des Krieqer- und Veteranenvereins Oberneukirchen.

1890 Erweiterung des Schulhauses nach Westen.

1890 4.5. Weihe des neuqotischen Hochaltares. In der Kirche Ziegeipflaster durch Sollnhofener Platten ersetzt.

1896 Bauer Zieqlgänsberger, Zehethof, findet beim Pflügen Bronzeschwert und 13 Bronzeringe aus der Zeit von 1200 vor Chr.

1898 10.11. Errichtung einer Postagentur in Oberneukirchen. Postlinie Mies-mühle -Mühldorf. (Pferdepost).

1903 Schulhaus zum II. Male erweitert.

1903 Feuerwehrhaus auf Grund von Reichthalhammer-Wirt errichtet.

1904 Gründung des Kirchenbauvereins Oberneukirchen durch Pfarrer Popfinger (Planung ja, Bauausführunq nein)>.

Ab 1900 Bau hölzerner Windbrunnen und Widderanlagen am Grünbach. 1904 Zuchtverband für Fleckvieh in Oberbayern mit Sitz in Mühldorf gegrün­det. Zieglgänsberger, Bauer in Utting zählt zu den 15 Gründungsmit-gliedern.

1905 Gründung des Schützenvereins bei Leitl

1905 7.2. Errichtung einer Telegraphenanstalt in Oberneukirchen.

1906 Bau der Kreisstraße Oberneukirchen - Kraiburg.

1906 Gründung der Königl. Kreiswinterschule (für Landwirte) in Mühldorf.

1. Jahrgang 17 Schüler aus 7 Landkreisen, darunter Josef Rottner von Zitterhub. Rottner auch 1. Vorsitzender des Vereins der Ehemaligen (Kreiswinterschüler).

1907 Gründung des Kath. Burschenvereins und des Radlervereins.

1910 14.3. Brand der Brauerei Münch in Wald bei Grünbach. Feuerwehrmann Krämer Josef Wölfl tödlich verunglückt.

1911 25-jähriges Gründungsfest des Krieger- und Veteranenvereins mit Krie-gerdenkmaleinweihung.

1914/18 1. Weltkrieg Oberneukirchen 45 Gefallene und Vermißte.

1917 Kirchenglocken müssen zu Kriegszwecken abgeliefert werden.

1918 Gründung des Spar- und Darlehenskassenvereins (Raiffeisen)

Ab 1920 Bau eiserner Windbrunnen.

1922 - 1948 Michael Eglseer, Pfarrer in Oberneukirchen. In dieser Zeit Einpfarrung von 15 Häusern aus Engelsberg Ensdorf, Flossing und Polling.

1922 - 1923 Anbau der Seitenkirche in Oberneukirchen. Gemälde an Decken in Wolfgangskapelle und Seitenkirche, wie auch an den Emporen von Maler Prieser München um 35 Zentner Weizen.

1922 Buchner, Schmied in Aign wird als Einziger der Gemeinde mit elektrischem Strom vom Elektrizitätswerk des Raiffeisenvereins Flossing (heute E-Werk Diener, Kraiburg) versorgt.

1923 Bau des Elektrizitätswerkes Grünbach, daraus wird die Hofmark Oberneukir­chen und die Bauern des Grünbachtales bis etwa 1960 mit Gleichstrom ver­sorgt. Miterbauer des E-Werkes Zieglgänsberqer Johann,Bauer,Zehethof und Andreas Schönhuber,Bäckermeister in Oberneukirchen.

1924 Die Oberbayerische Überlandzentrale in München, heute Isar-Amperwerke, beginnt mit dem Freileitungsbau für die Stromversorgung der Gemeinde Ober­neukirchen.

1923 Nov. Inflation erreicht Höhepunkt. 1.000.000.000.000,-- GM 1,-- RM

1924 Orgel wird von Glatzl,Guttenburg fast zur Hälfte erneuert.

1925 Die Figuren Johannes und Paulus, um 1890 an Brunnbub und Steiglehen ver­schenkt kehren zur Kirche zurück.

1926 Glockenweihe am 23.5., gegossen zu Landshut.

1926 - 1929 Polizeistation Oberneukirchen in Grünbach.

1927 Bauern liefern Rahm nach Werk Weiding (Fa Menninger, jetzt Allgäuer Alpenmilch)

1928 Fassung des neugotischen Hochaltars

1929 Polizeistation Oberneukirchen bis 1957 in Oberneukirchen (Ab Mitte 1957 Großraumstation Mühldorf)

1930 Kirchturm durch Schieferdecker aus Traunstein gründlich überholt.

1930 Pferdepost wird durch Kraftpost abgelöst.

1931 Hilfspriesterstelle Oberneukirchen wird nach Kiefersfelden verlegt.

1932 Wegen vieler Brände Schlauchtrockenturm an das Feuerwehrhaus angebaut.

1. elektrische Wasserpumpe mit Druckkessel bei Langreiter,Vorner.

1936 Maibaum in Oberneukirchen bis 1939

1937 1. Ackerschlepper (16 PS Kramer) gekauft von Josef Seilinger,Haslach.

1940 Hl Grab für die kartage von Hain,Altmühldorf

1941 in den Schulen Einführung der lateinischen Schrift als deutsche Normal-schrift.

1939 - 1945 2. Weltkrieg 74 Gefallene und Vermißte. In Oberneukirchen nähe Schweiger Flukostation. (Flugüberwachungskommandostelle).

1942 Ablieferung der Kirchenglocken zu Kriegszwecken. Zwangsmilchablieferung statt freiwilliger Rahmlieferung an die Allgäuer Alpenmilch in Weiding. Milchtransporte durch die Firma Josef Obermaier in Mitterplaining mit Holzvergaserfahrzeugen.

1944 22.2. Amerikanischer viermotoriger Bomber (fortress B2) von deutscher Me 109 bei Unterdorf abgeschossen.

1945 4. Mai, Einmarsch der Amerikaner in Oberneukirchen. Der französische Kriegsgefangene Rene Siam aus Mstricule 262 Orleans, bei Maier in Bernhart wird von Panzergeschoß tödlich getroffen. 6 Häuser beschädigt. Amerikaner lassen deutsche DKW-Motorspritze zurück, damit hat die FFW eine Motorspritze.

1946 Oberneukirchen hat rund 700 Heimatvertriebene, meist aus dem Sudetenland unterzubringen. Die Volksschule wird fünfteilig.

         Gründung des Trachtenvereins ,,Almröserl"

1946 - 1954 Dr. med. et habil. Siegfreid Mallow prakt. Arzt in Oberneukirchen

1947 Rückkehr einer 1942 abgelieferten Glocke.

1948 20.6 Währungsreform, 10 Reichsmark 1 Deutsche Mark.

1948 - 1972 Pfarrer Georg Schmaus, Pfarrer dahier.

1948 - 1949 Kirchenrenovierung, Seitenaltäre um 90

1949 - 1950 Schulhausrenovierung, Ziegeldach statt

1950 50-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer i.R.

1950 - 1968 Zahnarzt Wirnitzer in Oberneukirchen.

1951 - 1967 Bau von Häusern in der Doktorstraße

1953 18.10 Franz Halmbacher,Sinn, letzter Rußlandheimkehrer

1954 Bundesverdienstkreuz für Katharina Egger,Hazenberg, Ehrung als langjährige Dienstmagd.

Erster Mähdrescher bei Alois Hauner, Maier in Hartberg

Teerung der Ortsdurchfahrt.

1955 Bau des Leichenhauses.

Ab 1955 Abwanderung der Heimatvertriebenen an Orte mit Arbeitsgelegenheit.

1955 Schule vierteilig.

1957 Ehrung alteingesessener Bauemgeschlechter.

          VW-Kombi mit Feuerspritze mit VW-Motor für die FFW.

Polizeistation Oberneukirchen zugunsten der Großraumstation Mühldorf auf­gelöst.

1958 12.2. Telefone werden auf automatischen Selbstwählferndienst umge­stellt.

1959 Bei Kleinreit am Eiglwald Bohrung nach Erdöl bis 3000 Meter Tiefe ohne den gewünschten Erfolg.

1959 - 1963 Zweigstelle der Kreissparkasse Mühldorf im Wirtszubau, (1986 abge­brochen)

1960 Teerung der Straße Mühldorf-Trostberg und nach Kraiburg.

1963 Telefonumstellung auf Landesfernwahl.

1964 Gründung der Waldbauernvereinigung Oberneukirchen

Erste Gruppe der FFW Oberneukirchen legt Leistungsprüfung ab. Geflügelmästerei Wittmann, Harrer, nimmt Betrieb auf.

1965 Ausbau und Teerung der Straße Oberneukirchen - Forsting

1966/67 Renovierung der Kirche, Freilegung der Fresken durch Zunhammer,Altötting Entfernung des neugotischen Hochaltars, zugunsten eines Volksaltars.

1969 1. August, Volksschule Oberneukirchen zugunsten der Teilhauptschule Tauf­kirchen aufgelöst. In Oberneukirchen werden weiterhin 2 Klassen unterrich­tet.

Waldwegebau im Eiglwald.

1970 Ausbau undTeerung der Straße Oberneukirchen - Taufkirchen.

Erste Wasserbeanstandungen. Bis 1979 Planungen für Zentrale Wasserversorg­ungen der Taufkirchner Gruppe für Oberneukirchen.

Kälbermastbetrieb Mayerhofer,Langreit, entsteht.

Freiwillige Feuerwehr bekommt Ford-Transit-Kombi.

Erste Jugendleistungsprüfung im Landkreis mit Teilnehmern aus Jettenbach,

Mühldorf und Oberneukirchen in Oberneukirchen.

1971 Gründung der Reservistenkameradschaft Oberneukirchen. Veteranen aus Oberneukirchen in Oberösterreich mit dabei.

1972 Straßenbau Brunnhub - Ecking

1973 Straßenbau von Forstingerstraße über Unterdorf zur Gemeindegrenze Grünbach.

Öffentliche Fernsprechzelle beim Schulhaus.

Baugebiet Raiffeisenstraße durch die Gemeinde erworben, bezogen bis 1977.

1974 - 1986 Pfarrer Burkes in Oberneukirchen.

Erstes Fertighaus (System Knödler) in der Raiffeisenstraße.

Gründung des Heimatvereins.

1975 Neubelebung der Bruderschaft ,,Maria vom Guten Rat" durch Pfarrer Burkes.

19. Dezember, Zusammenschluß der Raiffeisenbanken Flossing und Oberneukir­chen mit Sitz in Oberneukirchen.

1976 Landkreisreform. Oberneukirchen grenzt im Süden an den Landkreis Traunstein. Wappen für die Gemeinde Oberneukirchen. Entwurf Max Reinhart,Passau. Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses mit Schulungsraum.

1977 100-jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr mit Fahnenweihe.

Teerung der Seewiesenstraße.

Bau der Straße Donislreit - Hackelehen.

Schwertfund aus der Zeit um 1200 vor.Chr. bei Zehethof.

Schulhaus erhält Zentralheizung.

1978 Straßenbau Angstl, Berger, Utting, Harrer.

1. Mai, Oberneukirchen wird Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Polling.

Standesamt aufgelöst.

1979 Gemeinde erwirbt Baugrund von Leitl (Lindenstraße).

1980 Straßenbau Jackhub - Kargsinn.

Baubeginn Zentrale Wasserversorgung Taufkirchner Gruppe für Ortskern und Neubaugebiete.

1980 - 1985 Beschluß und Bau der vollbiologischen Kläranlage in Moos für 1400 Personeneinheiten.

1982 Abbruch der Altbauemhöfe (16.Jh.> Irblschneider,Wimm und Schuhöd und Ver­lagerung ins Bauernhofmuseum Glentleiten bei Murnau. (Mai)

1. Januar, 8-Minuten-Zeittakt für Telefongespräche mit 20 km Umkreis.

1983 Abbruch der Baumaßnahme ,,Zentrale Wasserversorgung Baugebiet Großfeld (Ringstraße) ausgewiesen.

1984 6.05. Maibaumaufstellen des Trachtenvereins.

1. Ortsmeisterschaft im Asphaltschießen der FFW.

Die Altbürgermeister Johann Steiglechner,Kargsinn, und Johann Maier,Bernhart, werden am 18.8. , also an ihrem 70. und 85. Geburtstag zu Ehrenbürgern er­nannt.

1985 Ehrung für Ottihe Wimmer, 40 Jahre Dienstmagd bei Reichthalhammer,Stauderer Straßenbau durch Oberdorf.

1986 Treffen der Bürgermeister von Cressin-Rochefort im Rhonetal und Oberneukir­chen in Oberneukirchen am 5. und 6. Juli.